Jammin’ Jars 2 von Push Gaming baut auf dem Kultstatus des Originals aus dem Jahr 2018 auf und verfeinert dessen Mechanik für ein Publikum im Jahr 2026. Die Fortsetzung behält das markante 8×8-Cluster-Raster und das fruchtbasierte Design bei, erweitert jedoch das Multiplikator-System deutlich durch wandernde „Gläser“, die sich über das Spielfeld bewegen und Werte ansammeln. Das Ergebnis ist ein Spiel mit hoher Volatilität, das Geduld, strukturiertes Bankroll-Management und ein klares Verständnis für das Zusammenspiel von Clustern und Kaskaden erfordert. Im Folgenden finden Sie eine sachliche und aktuelle Analyse der Funktionsweise sowie der praktischen Auswirkungen auf reale Spielsitzungen.
Jammin’ Jars 2 basiert auf einem 8×8-Raster mit insgesamt 64 Symbolpositionen pro Drehung. Anstelle klassischer Gewinnlinien verwendet das Spiel ein Cluster-Pays-System: Mindestens fünf identische Symbole müssen horizontal oder vertikal aneinandergrenzen, um einen Gewinn zu bilden. Diagonale Verbindungen zählen nicht. Dadurch verändert sich die Spielstruktur deutlich im Vergleich zu traditionellen Linien-Slots.
Nach einem erfolgreichen Cluster verschwinden die beteiligten Symbole, und neue fallen von oben nach. Dieser Kaskadenmechanismus ermöglicht mehrere Gewinnphasen innerhalb eines einzelnen bezahlten Spins. Genau diese Abfolge ist entscheidend für das Wachstum der wandernden Multiplikator-Gläser während einer Serie von aufeinanderfolgenden Treffern.
Die Symbolauswahl besteht aus verschiedenfarbigen Früchten mit abgestuften Auszahlungswerten. Niedrigere Symbole bringen kleinere Multiplikatoren des Einsatzes, während Premium-Symbole höhere Auszahlungen ermöglichen. Die Standard-RTP liegt bei 96,8 %, wobei je nach Lizenzraum leicht abweichende Versionen angeboten werden können. Die Volatilität ist hoch, weshalb längere Phasen ohne größere Gewinne statistisch normal sind.
Die Größe eines Clusters bestimmt direkt die Höhe der Auszahlung. Je mehr identische Symbole miteinander verbunden sind, desto höher fällt der angewendete Multiplikator aus. Im Gegensatz zu Linienmodellen erlaubt das 8×8-Raster besonders große Cluster, vor allem nach mehreren Kaskaden, die das Spielfeld neu strukturieren.
Wild-Symbole erscheinen in Form von Gläsern und ersetzen reguläre Fruchtsymbole. Sie bilden selbst keine eigenständigen Cluster, können jedoch bestehende Gruppen erheblich vergrößern. Durch ihre Platzierung lassen sich getrennte Symbolbereiche zu einem großen Cluster verbinden, was die Auszahlung deutlich steigern kann.
Alle Gewinne innerhalb einer Kaskadenkette werden mit den gesammelten Multiplikatoren der wandernden Gläser verrechnet. Die Berechnung erfolgt somit zweistufig: Zunächst bestimmt die Clustergröße die Basis-Auszahlung, anschließend werden die angesammelten Multiplikatoren angewendet.
Das zentrale Merkmal von Jammin’ Jars 2 sind die beweglichen Multiplikator-Gläser. Bei jedem Spin erscheinen zufällig zwei bis vier Gläser auf dem Raster. Nach jeder Kaskade bewegen sie sich um ein Feld in eine zufällige Richtung, einschließlich diagonaler Schritte. Diese Bewegung setzt sich fort, solange neue Gewinne innerhalb desselben Spins entstehen.
Nimmt ein Glas an einem Gewinn-Cluster teil, erhöht sich sein Multiplikatorwert. Dieser wird nicht sofort zurückgesetzt, sondern bleibt während der gesamten Kaskadenserie bestehen und wächst weiter an. Wenn mehrere Gläser am selben Cluster beteiligt sind, werden ihre Multiplikatoren kombiniert.
Diese Mechanik sorgt für eine dynamische Spielentwicklung. Zwar kann die Bewegung nicht beeinflusst werden, doch die Positionierung der Gläser beeinflusst maßgeblich das Potenzial für aufeinanderfolgende Multiplikator-Überlagerungen innerhalb eines Spins.
Im Basisspiel können Gläser bei langen Kaskadenfolgen erhebliche Multiplikatoren aufbauen. Treffen mehrere Gläser innerhalb einer Serie auf denselben Cluster, entstehen kombinierte Multiplikatoren, die deutlich höhere Auszahlungen ermöglichen.
Der theoretische Maximalgewinn liegt bei 10.000× des Einsatzes, was den Standards von Push Gaming für Slots mit hoher Volatilität im Jahr 2026 entspricht. Solche Ergebnisse erfordern jedoch eine außergewöhnlich lange Kaskadenfolge mit optimaler Glas-Positionierung.
Aus Risikoperspektive ist zu beachten, dass das Wachstum der Multiplikatoren von aufeinanderfolgenden Treffern abhängt. In vielen Sitzungen dominieren kleinere Cluster, während größere Kombinationen vergleichsweise selten auftreten.

Die Freispiele werden durch drei Bonus-Symbole an beliebiger Position ausgelöst. Während dieser Phase erhöht sich die Dynamik der Gläser, da sie häufiger miteinander interagieren und Multiplikatoren schneller anwachsen können.
Innerhalb der Freispiele steigt die Wahrscheinlichkeit längerer Kaskadenketten. Zusätzliche Bonus-Symbole können weitere Freispiele auslösen. Dadurch verstärkt sich die Volatilität erheblich, was sowohl Chancen als auch Risiken erhöht.
Jammin’ Jars 2 gilt als Spiel mit hoher Volatilität. Längere Verlustphasen sind statistisch zu erwarten. Ein klar definiertes Budget und feste Einsatzgrenzen sind besonders während der Bonusphase empfehlenswert.
Im Jahr 2026 wird das Spiel bei vielen regulierten Anbietern mit flexiblen Einsatzbereichen angeboten, sodass sowohl kleinere als auch mittlere Budgets berücksichtigt werden. Die mobile Optimierung sorgt für flüssige Animationen, selbst bei langen Kaskadenfolgen.
Spieler sollten RTP-Konfiguration, maximale Einsätze und verfügbare Feature-Kaufoptionen prüfen, sofern diese im jeweiligen Rechtsraum erlaubt sind. In einigen Märkten ist der direkte Bonuskauf regulatorisch eingeschränkt.
Jammin’ Jars 2 bleibt eines der bekanntesten Cluster-Spiele von Push Gaming, da es eine klar definierte Mechanik mit hoher Varianz kombiniert. Wer die Schwankungen akzeptiert und strategisch plant, erhält ein technisch ausgereiftes und konsistentes Spielerlebnis.